.Artists | Violine

.Adela Bratu

.Agata Polianska Malocco
Staatstheather Nürnberg

.Anatol Toth

.Andrea Pleß
Gewandhausorchester

.Andrei Ciobanu

.David Cisternas
Kammerensemble Konsonanz

.Elder Konservatorium Adelaide

.Fraynni Rui

.Henriette Otto
Trio Manuk

  • Die gebürtige Leipzigerin Henriette Otto erhielt ihre ersten musikalischen Impulse von Prof. Ruth Boche, bevor sie an der Weimarer Hochschule für Musik "Franz Liszt" bei Prof. Anne-Kathrin Lindig und der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover bei Prof. Elisabeth Kufferath ihre künstlerische Ausbildung abschloss.
  • Zusätzlich erhielt sie Unterricht auf der Barockgeige bei Anne Röhrig, besuchte Meisterkurse u.a. bei Prof. Thomas Brandis, Donald Weilerstein und Ida Händel und war Akademisten des von Thomas Hengelbrock gegründeten Balthasar-Neumann-Ensembles.
  • Heute lebt Henriette Otto freiberuflich in Hannover und ist eine gefragte Ensemble- und Orchestermusikerin. Sie spielt regelmäßig bei der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, der NDR Radiophilharmonie, dem Balthasar-Neumann-Ensemble und ist zudem Mitglied des innovativen Orchesters im Treppenhaus, der Barockensembles la festa musicale, VOLCANIA und Concert des Amis sowie des in Bremen ansässigen Trio Manuk.

.Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“

.Jana Ozolina

.Johanna Schultze

.Johannes Tomböck

  • Johannes Tomböck wurde am 22. Dezember 1983 in Wien geborene und erhielt im Alter von sechs Jahren den ersten Violinunterricht bei Eugenia Polatschek an der Musikschule Perchtoldsdorf. 1995 wechselte er zu Alfred Staar bzw. zu dessen Assistenten Hubert Kroisamer an die Musikhochschule Graz/Expositur Oberschützen. Nach dem plötzlichen Tod von Alfred Staar im April 2000 bestand er die Aufnahmeprüfung an der Wiener Musikuniversität und wurde in die Klasse von Josef Hell aufgenommen. Im Jänner 2004 legte er ein erfolgreiches Probespiel ab und trat am 1. März 2004 seinen Dienst als Mitglied der Primgruppe des Staatsopernorchesters an. Johannes Tomböck, der sich neben dem Studium auch intensiv der Kammermusik widmete und u. a. Mitglied des Coburg Quartetts war, ist Wiener Philharmoniker in dritter Generation: Sein Großvater, Wolfgang Tomböck sen., war von 1955 bis 1993 Hornist, sein Vater, Wolfgang Tomböck jun. (mit dem Johannes Tomböck das Trio für Horn, Violine und Klavier in Es-Dur, op. 40, von Johannes Brahms für Compact Disc einspielte), ist seit 1978 ebenfalls erster Hornist der Wiener Philharmoniker. Darüber hinaus absolvierte Johannes Tomböck einen wichtigen Teil seiner Ausbildung innerhalb der Verwandtschaft: Alfred Staar war der Bruder von Liane Tomböck, Johannes Tomböcks Großmutter. Seit 2012 ist Johannes Tomböck erster Geiger der Philharmonia Schrammeln Wien.

.Joosten Ellée

  • Joosten Ellée (*1992) erhielt mit 9 Jahren den ersten Geigenunterricht bei seinem Vater. Mit 13 Jahren wechselte er zu Prof. Geza Kapas an die Musikhochschule Köln (Standort Aachen) und 2010 dann als Jungstudent an die HfK Bremen. Hier studierte er bis 2016 bei Prof. Thomas Klug.
  • Nun setzt er seine Ausbildung bei Prof. Petra Müllejans an der HfMDK Frankfurt fort. Weitere musikalische Impulse erhielt Joosten von Prof. Benjamin Schmid (Mozarteum Salzburg), Prof. Simon Standage (Royal Academy of Music, London), Prof. Thomas Brandis, Prof. Daniel Sepec (beide MH Lübeck) und Hae-Sun Kang (Ensemble Intercontemporain). Er war langjähriges Mitglied des Landesjugendorchesters Bremen und des Niedersächsischen Jungendsinfonieorchesters, in dem er zuletzt Konzertmeister war. Weiterhin war er Mitglied des Bundesjugendorchesters. Dort spielte er unter namhaften Dirigenten wie Sir Simon Rattle und Carl St. Clair.
  • Joostens große Leidenschaft gilt dem Kammerorchesterspiel. So ist er regelmäßig als Gast bei der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen zu hören und ist Konzertmeister des ensemble reflektor; in dieser Funktion arbeitete er schon mit Tanja Tetzlaff, Nils Mönkemeyer und Natalia Prishepenko zusammen. Inspiriert durch einen Meisterkurs beim Ensemble Modern beschäftigt Joosten sich intensiv mit zeitgenössischer Musik. Seit 2015 ist er Mitglied der von Pierre Boulez gegründeten Lucerne Festival Academy.

.Jörg Assmann

.Leopold-Mozart-Kuratorium Augsburg e. V.

.Lisa Maria Schumann

  • Lisa Maria Schumann wurde im Jahr 1988 in der Nähe von Köln geboren. Ihren ersten Violinunterricht erhielt sie im Alter von vier Jahren. Seit ihrem achten Lebensjahr studierte sie bei Zakhar Bron, in dessen Klasse an der Hochschule für Musik und Tanz Köln sie auch ihren Abschluss machte. Anschließend studierte sie bei Daniel Sepec in Basel und Lübeck. Weitere wichtige musikalische Impulse erhielt Sie von Lehrern wie Igor Ozim, Mihaela Martin, Sergei Fatkulin, Gerhard Schulz (Alban Berg Quartett), Heime Müller (ex Artemis Quartett) und Vineta Sareika (Artemis Quartett). Sie ist Gewinnerin zahlreicher Wettbewerbe darunter erste Preise in Solo- wie auch in Kammermusik-Kategorien. Zuletzt gewann sie 2013 den ersten Preis beim „Internationalen Alois Kottmann Wettbewerb für klassisches, sangliches Violinspiel“ in Frankfurt (Deutschland).

    Konzertreisen führten sie u.a. nach Österreich, die Schweiz, Frankreich, Japan (NHK Saal) und Deutschland (Tonhalle Düsseldorf, Philharmonie Köln, Philharmonie Essen u.a.) und zu Festivals wie Heidelberger Frühling und Beethoven Fest Bonn. Rundfunkaufnahmen entstanden für WDR 3, SWR, BR Klassik und NHK Japan. Zu ihren Kammermusik-Partnern zählten in den vergangenen Jahren u.a. Viviane Hagner, Erik Schumann, Roman Kim, Leonid Gorokhov, Camille Thomas, Benedict Klöckner, Benyamin Nuss, Darko Kostovski sowie Mitglieder des Schumann Quartett und des Auryn Quartett.

    Neben ihrer solistischen und kammermusikalischen Tätigkeit ist sie 1. Konzertmeisterin der neugegründeten Kölner Kammersymphoniker. Als Gastkonzertmeisterin wird sie regelmäßig bei deutschen Orchestern eingeladen, darunter Camerata Hamburg, Folkwang Kammerorchester Essen, Düsseldorf Festival Orchester und Kölner Kammerorchester.

.Lisa Marie Vogel

.Lukas Mimura

  • Geboren 1985 in Kärnten,
    Erhielt seinen ersten Violinunterricht im Alter von 6 Jahren bei Prof. Christiane Neuhaus an der Privatuniversität Klagenfurt. Jungstudium an der Privatuniversität Klagenfurt bei Helfried Fister. Bachelorstudium an der Kunstuniversität Graz bei Prof. Eszter Haffner. Masterstudium bei Prof. Winfried Rademacher an der MH Trossingen. 2016 Masterstudium mit „sehr gut“ abgeschlossen. Stipendiat der Juilliard School of Music (Kammermusik bei Juilliard String Quartet) und des Erasmus Programmes der Europäischen Union. Kammermusikunterricht an den Universitäten für Musik und darstellende Kunst Graz & Wien bei Mitgliedern des Artis Quartet. Zeitverträge im Nationaltheater Orchester Mannheim, dem Saarländischen Staatsorchester, dem Pfalztheater Kaiserslautern. Seit Januar 2018 Vorspieler des philharmonischen Orchester Kiels in Festanstellung. Seit 2014 regelmäßiger Gast in zahlreichen Orchestern wie bzw. der Staatsphilharmonie Rheinland Pfalz, der Staatsphilharmonie Nürnberg, den Theater Orchestern Mannheim, Saarbrücken und München.

.Manoush Toth

.Markus Henschel

.Matthias Kordes

.Orsolya Sepsi

.Pedro Barreto

.Prof. Paul Roczek

  • Paul Roczek ist, von großartigen Musikern umgeben, in Wien aufgewachsen, wo heute auch seine beiden hochbegabten Kinder, Leonhard und Saskia als Musikerinnen leben und höchst aussichtsreiche Laufbahnen begonnen haben.
  • Ihm wurde die Geige zum entscheidenden Lebensschicksal, ihre frühe Beherrschung brachte ihn zu den Wiener Philharmonikern, später zu den Wiener Solisten und zum Österreichischen Streichquartett, mit dem er dreißig Jahre hindurch als Erster Geiger in der ganzen Welt konzertierte und Hunderte von Konzerten und viele Rundfunk- und Schallplattenaufnahmen einspielte.
  • Mit diesem Quartett wurde er 1969 an die damalige Musikakademie Mozarteum verpflichtet, sein erwachendes Interesse für das Unterrichten, aber auch für organisatorische Tätigkeiten brachten ihn schnell in hohe Positionen: Professur, Abteilungsleiter, Vizerektor und künstlerischer Leiter der Internationalen Sommerakademie Mozarteum waren die markanten Zeichen eines sich erfolgreich entwickelnden Künstlerlebens, Einladungen als Juror großer internationaler Wettbewerbe und zu bedeutenden Meisterkursen an wichtigen Musikhochschulen die folgerichtigen Weiterungen.
  • Seit 1996 kümmert er sich als Präsident des Fachbeirates von Musik der Jugend hauptverantwortlich um das Gedeihen der offiziellen österreichischen Jugendmusikwettbewerbe Prima la Musica, Gradus ad Parnassum und Podium.Jazz.Pop.Rock.
  • 2006 wurde Paul Roczek zum Beauftragten der Universität Mozarteum für Internationale Angelegenheiten ernannt und setzt sich in dieser Funktion dafür ein, den weltweiten Ruf dieser berühmten Institution für die Gestaltung künstlerischer Projekte und verschiedener Austauschprogramme mit bedeutenden Partnern rund um den Globus zu nutzen. Neben intensiven Kontakten mit vielen europäischen Hochschulen im Rahmen von Erasmus konnte mit der Guildhall School in London und der McGill University in Montreal ein Programm entwickelt werden, wo Streichquartette und Klaviertrios aller teilnehmenden Institutionen einmal im Jahr zu den jeweils anderen geschickt werden, wo sie intensiven Kammermusikunterricht erhalten und auch Konzerte spielen. Erst kürzlich hat sich auch das Tschaikowski Konservarorium in Moskau dieser Initiative angeschlossen. Am China Conservatory in Peking wurde die Austrian Chinese Music University auf den Gebieten der Streicherkammermusik und der Tasteninstrumente weiter entwickelt, in Zhuhai wird im September 2015 erstmals eine europäische Musikuniversität einen internationalen Instrumentalwettbewerb auf chinesischem Boden ausrichten. Weitere Austauschprojekte am Kobe College in Japan und auf kubanischem Boden in Havanna sowie Mithilfe beim Aufbau von qualitätsvollen Sommerakademien in Südamerika sind weitere Schwerpunkte einer rasanten Intensivierung von weltweiten Kooperationen, die die Geltung und den Einfluss der Universität Mozarteum stärken sollen.

.Prof. Reto Kuppel

.Rafael Novak

.Rüdiger Lotter

  • Als einer der interessantesten und vielseitigsten Barockgeiger seiner Generation macht sich Rüdiger Lotter inzwischen auch als Dirigent einen Namen im Bereich der historischen Aufführungspraxis.
  • So dirigierte er Ende 2014 beim Festival des Westdeutschen Rundfunks in Herne, den ›Tagen der alten Musik‹ in einer umjubelten Aufführung die Oper ›Orfeo‹ von Chr. W. Gluck. Ebenso enthusiastisch reagierte Publikum und Presse auf zwei von Rüdiger Lotter geleiteten Arienabende mit dem Sopranisten Valer Sabadus im Opernhaus Düsseldorf und im Prinzregententheater München.
  • Seine Interpretation der Brandenburgischen Konzerte, die er mit der Hofkapelle München für Sony Music 2013 vorlegte, wurden von der Fachpresse mit Lob überschüttet. Die Zeitschrift ›Fonoforum‹ befand dazu: ›Lotters Interpretationen dieser Klassiker atmen den Geist unserer Zeit und lassen sich mühelos an den Leuchtturm-Produktionen vergangener Jahre messen. […] Man weiß gar nicht recht, was man als musikalischen Höhepunkt dieser Produktion herausstellen soll.‹
  • Von 2011 bis 2014 war Rüdiger Lotter künstlerisch verantwortlich für die Barockproduktionen mit dem Orchester der Ludwigsburger Schlossfestspiele. Seit 2013 wird Rüdiger Lotter auch vom ›Festival Styriarte‹ in Graz regelmäßig eingeladen, um mit dem dortigen Orchester zu arbeiten. Im Rahmen der Reihe ›Klassik heute‹ leitete Rüdiger Lotter 2010 das Sinfonieorchester des Westdeutschen Rundfunks. 2009 holte ihn die bekannte Bühnenbildnerin und Regisseurin Anna Viebrock für eine Produktion als musikalischen Leiter an das Schauspielhaus Basel. Im gleichen Jahr wurde er von John Neumaier an die Staatsoper Hamburg eingeladen, um dort als Solist bei der Premiere der Ballettkreation ›Orpheus‹ mitzuwirken. Als künstlerischer Leiter der Hasse-Gesellschaft München setzt er sich zudem intensiv für die Wiederentdeckung des Werks von Johann Adolph Hasse ein. 2011 wurde auf seine Initiative hin Hasses Oper ›Didone Abbandonata‹ im Münchener Prinzregententheater wieder aufgeführt.
  • Als Solist oder mit seinem Kammerensemble Lyriarte tritt er regelmäßig bei allen wichtigen Festivals im deutschsprachigen Raum auf. Auch seine bei Oehms- Classics erschienenen Solo-CDs wurden von der internationalen Fachpresse begeistert aufgenommen. Seine aktuelle Einspielung der Solosonaten von Johann Sebastian Bach würdigte der Westdeutsche Rundfunk als derzeit interessanteste Interpretation auf dem Markt. Und ›The early music review‹ urteilt: ›His Bach is among the best I have ever heard; I have put off writing this review, hoping sufficient words would occur to me to convey what it is that is so striking.‹
  • Für seine CD ›Biber- Berio‹, für die er Irvine Arditti als Kammermusikpartner gewinnen konnte, erhielt Rüdiger Lotter nicht zuletzt aufgrund der innovativen Programmkonzeption ein großes Medienecho. Er erhielt mehrere Auszeichnungen, so beim renommierten Wettbewerb ›Premio Bonporti‹ in Rovereto (Italien) und beim internationalen Heinrich-Schmelzer- Wettbewerb in Melk (Österreich). 2007 war Rüdiger Lotter Gastprofessor an der Hochschule für Musik Trossingen.
  • Seit 2009 ist Rüdiger Lotter neben seiner Tätigkeit als Stimmführer beim Münchener Kammerorchester auch künstlerischer Leiter der Hofkapelle München.

.Savva Girschenko

.Simona Ecaterina Böhm

.Soo-Hyun Park

.Tibor Gyenge
Sächsischen Staatskapelle Dresden

  • Stellv. 1. Konzertmeister der Sächsischen Staatskapelle Dresden

.Timofei Bekassov

  • Timofei Bekassov bekam Ausbildung in Moskau. Schon werdend seine Studium spielte er in verschiedene renommierte Sinfonie und Kammerorchester und wurde Preisträger bei Allrussische Nationalwettbeiverb.
  • Im Jahre 1987 wurde eingeladen für Streichquartett von Staatliche Rundfunk. Danach mit seiner Studienkameraden gründete er Moskauer Klavierquartett mit.Seit 1991 lebte er in Deutschland. Zuerst führte er Stimmführer Position 1 Geigen bei der Rheinische Philharmonie in Koblenz aus.Ab 1993 ist er Mitglied der "Deutsche Kammerphilharmonie Bremen".Er hat hinter sich mehrere Konzertreise über ganzen Welt mit vielen namhaften Dirigenten und Solisten und trägt weiter Traditionen von Stoljarski-Oistrach violinschule.

.Ulrike Sandhaeger

  • Ulrike Sandhäger, 1964 in Bremen geboren, erhielt ihren ersten Violinunterricht mit 10 Jahren. 1979 wurde sie als Jungstudierende an der Nordwestdeutschen Musikakademie Detmold bei Prof. Lukas David aufgenommen, bei dem sie ihr Studium nach dem Abitur fortsetzte. Während ihrer Studienzeit in Detmold war sie Mitglied im Ensemble Lukas David und konzertierte in verschiedenen Kammermusikformationen.
  • Ulrike Sandhäger besuchte internationale Meisterkurse von Tibor Varga in Sion/Wallis und war Mitglied im Kammerorchester Tibor Varga. Seit Oktober 1987 ist Ulrike Sandhäger Mitglied des Münchener Kammerorchesters.